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Frankreich-Blog

Adieu, au revoir – Auf Wiedersehen, Frankreich!

Am Samstag früh hieß es Abschied nehmen von Frankreich und von vielen neuen Freunden. Schade, dass die Zeit so schnell verging! Aber wir fahren heim mit unvergesslichen Eindrücken.

Danke an alle, die geholfen haben dass es solche Austausch-Fahrten gibt, die das alles organisiert haben und die sich bestens um uns gekümmert haben! „Merci“ und „au revoir“!

Das „Nardini-Team“: Herr Vierthaler, Nicolas, Frau Mohr, Rico, Herr Donovan

 

 

 

Die Abschluss-Party

Am Nachmittag machten wir uns im Hotel noch frisch und dann fuhren wir wieder in die Schule zur Abschluss-Party.

Die Eltern hatten für Essen und Trinken gesorgt und alle Schüler aus allen Ländern feierten gemeinsam den Abschluss dieser für uns alle unvergesslichen Woche!

Das sind wir (von links nach rechts) aus Germersheim und Rheinzabern:
Rico, Matthias, Nicolas, Gina, Fee, Noah, Marie, Sina, Julie, Sina, Lorena, Elena

 

Der letzte Schultag in Frankreich

Die Zeit verging wie im Flug – und schon war es Freitag, uns letzter Tag in der französischen Schule!

Zuerst gab es eine Team-Aufgabe zu unserem Thema „Kinderrechte“ in internationalen Gruppen:

An den Wänden der Schule gab es eine Ausstellung unserer Projekt-Aufgaben und Lösungen zu unseren Themen „Kinderrechte“ und „Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit“:


Überall wurde gespielt – Fußball, Tischtennis, oder irgendwas, was sich ganz spontan ergab.

Zum Beispiel der „Cup-Song“:

Bootsfahrt in Paris

Mittags gingen wir dann essen und anschließend auf ein Ausflugs-Schiff.
Bei herrlichem Wetter (Sonnenschein, 20 Grad) konnten wir den Nachmittag genießen.

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Ein Tag in Paris

Heute früh führen wir alle mit dem Bus nach Paris.
Auf dem Weg in die Stadt sah man die beiden Seiten der Großstadt – Armut und Reichtum liegen nah beeinander.
Dann machten wir eine Stadtrallye, wo wir verschiedene Sachen finden und fotografieren mussten. Das hat echt Spaß gemacht!

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Workshops!

Heute Vormittag haben wir 2 Workshops gemacht.
Zuerst am PC, wo wir Plakate erstellt haben.

Und dann in Kunst. Hier hatte jeder einen Schnipsel eines Gemäldes von Vincent van Gogh, den man vergrößern musste.

Am Schluss wurde Alles zu einem gemeinsamen Bild zusammen gesetzt – hier ist es:

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„We are Europia“ -unser Projekt -Song and more…

Zuerst sangen wir ein Lied, das jeder kennt: „Bruder Jakob“, das aber in 12 verschiedenen Sprachen!
Dann unseren Projekt-Song „We are Europia“.  Jedes Land singt dabei eine Strophe in seiner Sprache und im Refrain alle zusammen. Und zum krönenden Abschluss gab es dann noch „We are the World“!

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Workshops, Musik und Tanz!

Heute Nachmittag schrieben wir zuerst in unseren Teams die letzten Kapitel unseres Buches fertig.
Dann kamen die Präsentationen, die die einzelnen Länder zum Thema „Kinderarbeit – Kinderrechte – Kinderschutz“ erarbeitet hatten.

Und zu guter letzt wurde von allen gesungen und getanzt!

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Auf den Spuren von Vincent van Gogh

Heute früh haben wir einen Ausflug gemacht in den malerischen Ort Auvers.
Hier hat der berühmte Maler Vincent van Gogh die letzten 70 Tage seines Lebens verbracht und jeden Tag ein Bild gemalt. Das Museum:

Das Rathaus von Auvers:
Adeline Ravoux:

Die berühmte Kathedrale von Auvers:

Auf diesem Feld hat sich van Gogh mit 37 Jahren dann umgebracht:

Und hier liegt er begraben, neben ihm sein Bruder Theo, zu dem er sein Leben lang eine enge Beziehung hatte:

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Ein langer Tag in der Schule

Zuerst wurden wird von Schülern durch die Schule geführt und alles erklärt.
Sehr interessant: auch hier gibt es Schüler mit Förderbedarf. Diese besuchen in manchen Fächern den normalen Unterricht, in anderen gehen sie in einen extra Förderraum.

Das hier ist die Schulbibliothek:

Und hier der Speisesaal, das Essen war seeehr gut!

Am Nachmittag arbeiteten wir in internationalen Gruppen am letzten Kapitel unseres Buches.

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Jetzt geht die Schule los

Wir sind mit dem Bus zur Schule gefahren. Die Schule beginnt hier erst um 8:30 Uhr. Die Klassen werden einzeln reingerufen.

Dann gab es Begrüßungen durch die Schulleiterin und den Bürgermeister.

Und dann eine tolle Willkommens-Tanzeinlage durch die französischen Schüler:

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Das Ende eines langen Tages…

Am Abend ging es dann im Ort Cergy, wo wir wohnen noch mit zum Essen im Restaurant. Rico nahm Rigatoni und Nicolas eine große Pizza. Und beide hinterher noch einen Eisbecher… Man kann sagen, der erste Tag verlief schon mal sehr zufriedenstellend :-))

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Paris, Paris!

Und hier gleich eine der Sehebswürdigkeiten: Die berühmte Kirche Sacre Coeur! Auch das Wetter ist super (17 Grad) und die Pizza schmeckt auch ????

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Paris – wir kommen!

Hurra, wir sind unterwegs!
Und zwar ganz schön flott… ????

Karlsruhe – Paris in gerade mal 2,5 Stunden!

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